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Über mich

Wie kommt man zum Hobby Patchwork? Es fängt damit an, dass man schon immer viel genäht hat, die erste Garderobe für sich selbst, dann diverse schöne Dinge für Haus/Wohnung, später dann für die Kinder und auf einmal, wenn die Kinder einen nicht mehr brauchen, macht man einen Patchwork-Kurs in der Volkshochschule - von da an ist man vom Patchwork-Virus infiziert, es wird zur Sucht, man kauft immer mehr Stoffe und näht und näht und...

Nun kommt der Punkt, an dem man sich entscheiden muss: aufhören oder weitermachen und für andere nähen.

Ich habe mich für den 2. Weg entschieden und verkaufe meine Arbeiten seit dem Jahr 2001 auf Hobby-Märkten und auf private Bestellung. Um dafür Zeit zu haben, haben wir unser zu großes Haus verkauft und sind in ein Reihenhaus mit ca. 120 qm gezogen, das Platz hat für 2 Arbeitszimmer und wenig Garten, sprich für viel mehr freie Zeit für Hobbys.

Die "patchworkfreie" Zeit verbringe ich mit meinem Mann mit viel Fahrradfahren und Wandern bei schönem Wetter. Wir pflegen die Freundschaften, haben Besuch oder verreisen (auch die Kinder sind mal dran), an allen anderen Tagen gehen wir getrennte Wege in unsere Arbeitszimmer, wo jeder sich auf seine Weise austobt, mein Mann am Computer und ich an der Nähmaschine. Man trifft sich dann bei den Mahlzeiten (wenn es denn welche gibt) und am Abend im Wohnzimmer.

Höhepunkt eines jeden Jahres ist inzwischen die von mir organisierte Patchwork- und Quiltausstellung in Neustadtgödens bei Wilhelmshaven, die zweieinhalb Tage dauert und mittlerweile auch überregional einen guten Ruf genießt. Für diese Ausstellung werden die Arbeiten von 9 Frauen aus der Region zusammengestellt.